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Impfen

Impfen gehört zu den einfachsten und wirksamsten vorbeugenden Maßnahmen zum Schutz vor schweren Infektionskrankheiten. Hierzu zählen u.a.:

  • Tetanus (Wundstarrkrampf)
  • Diphterie
  • Keuchhusten
  • Kinderlähmung
  • Mumps
  • Masern
  • Röteln
  • Windpocken
  • Hepatitis B

Impfungen schützen nicht nur die geimpfte Person, sondern auch ihre Familie und Freunde. Denn einzelne Krankheitserreger können bei einer hohen Durchimpfungsrate der Bevölkerung, zunächst regional und dann weltweit ausgerottet werden!

Gefährliche Krankheiten wie Diphterie und Kinderlähmung sind hierzulande fast unbekannt. Deshalb sind viele Menschen sorglos im Umgang mit Schutzimpfungen. Die Erreger von Tetanus, Diphtherie, Mumps, Röteln oder Keuchhusten sind heute noch weit verbreitet auch wenn die Erkrankungsraten hierzulande niedrig sind.

Mit dem Impfen beginnt man am besten im Säuglings- und Kindesalter! Für erwachsene Menschen gilt: Besser ein später Schutz als gar keinen Schutz!

Bestimmte Impfungen müssen regelmäßig aufgefrischt werden, damit der erworbene Impfschutz bestehen bleibt. Häufig fehlen Erwachsenen diese Auffrischimpfungen! So sind viele Menschen nicht ausreichend gegen Tetanus und Diphterie geschützt.

Welche Impfungen für wen und wann empfohlen werden finden Sie im Impfkalender der ständigen Impfkommission des Robert-Koch-Instituts, STIKO genannt.

Impfstoffe gehören zu den sichersten Arzneimitteln. Heutzutage sind Sie so gut verträglich, dass niemand sich oder seinem Kind die Gefahr einer unnötigen Infektionskrankheit aussetzen sollte. Moderne Kombinationsimpfstoffe ermöglichen es uns mit einem einzigen Nadelstich uns gegen mehrere Krankheiten zu schützen.

Bitte bringen Sie Ihr Impfbuch beim nächsten Praxisbesuch mit und  lassen Sie sich über das Impfen beraten.

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für alle Impfungen, die in der Schutzimpfungsrichtlinie als Kassenleistungen aufgeführt sind. Die Grundlage für die Schutzimpfungsrichtlinie sind die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission des Robert-Koch-Instituts.